Tiere & Stall

Tierverwaltung für den landwirtschaftlichen Betrieb

Bestand, Gesundheit, Tierwohl und Milchleistung hängen aneinander – eine Eingabe im Stall erreicht Meldung, Nachweis und Auswertung zugleich.
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Kommt Ihnen das bekannt vor?

Meldungen von Hand

Geburt, Zugang, Abgang – jedes Ereignis wird erst im Stallbuch notiert und später ein zweites Mal in der Behördendatenbank eingetippt. Zwei Wege, zwei Gelegenheiten für einen Zahlendreher.

Wartezeiten im Kopf

Nach einer Behandlung muss jeder wissen, welches Tier gerade gesperrt ist. Steht das nur auf einem Zettel im Melkstand, hängt die Sicherheit an der Person, die ihn gelesen hat.

Nachweise im Ordner

Bestandsregister, Bestandsbuch und Tierwohlkontrollen liegen an drei Orten. Zur Prüfung sind sie vollständig – aber erst nach einem Abend Suchen.

Ein Tierbestand erzeugt jeden Tag Ereignisse. Ein Kalb kommt, eine Kuh wird behandelt, eine Gruppe wechselt den Stall, eine Färse geht ab. Jedes dieser Ereignisse betrifft mehr als das einzelne Tier – es betrifft die Meldung an die Behörde, den Nachweis für die Kontrolle, die Milch im Tank und am Ende die Kosten, die diesem Tier zugerechnet werden. Solange jede Stelle ihr eigenes Heft führt, muss ein Mensch diese Verbindung herstellen.

In FarmManager ist das Tier der Bezugspunkt. Sie erfassen das Ereignis einmal, am Schreibtisch oder unterwegs am Telefon, und alles Weitere hängt daran – die Meldepflicht, die Wartezeit, der Eintrag im Register, die Behandlung im Bestandsbuch, das Gemelk und die Zuordnung der Kosten. Die Anbindung an HI-Tier holt den dort geführten Bestand herein, statt dass Sie ihn abtippen, und die Meldepflichten nach dem Tierarzneimittelgesetz werden aus denselben Daten bedient.

Im Alltag heißt das vor allem weniger Doppeleingabe und weniger Suchen. Wer im Stall steht, sieht am Tier, ob es gesperrt ist. Wer eine Kontrolle vorbereitet, zieht den Nachweis als Datei, statt ihn zusammenzutragen. Und wer wissen will, was eine Kuh im Jahr gekostet und eingebracht hat, bekommt eine Antwort, weil Behandlung, Fütterung und Milchgeld am selben Tier hängen.

Der Bereich endet nicht am Stalltor. Was Sie hier erfassen, taucht im Büro als Kosten und Erlöse wieder auf und in der Personalplanung als Aufgabe, die jemand übernehmen muss. Genau darin liegt der Unterschied zu einem reinen Herdenprogramm.

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Häufige Fragen

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