Doppelte Schlagkartei
Feldarbeiten stehen erst auf dem Zettel, dann im PC – und am Jahresende fehlt trotzdem die Hälfte.
Feldarbeiten stehen erst auf dem Zettel, dann im PC – und am Jahresende fehlt trotzdem die Hälfte.
Düngebedarfsermittlung, Sperrfristen, Anlage 5 – jedes Jahr dieselbe Zitterpartie vor der Kontrolle.
Welche GLÖZ-Regel gilt auf welchem Schlag? Die EU-Konditionalität ändert sich schneller als jeder Ordner.
Flächen als Polygon-Karten mit automatischer Hektar-Berechnung, Feldaktivitäten mit Kosten, Bodenproben nach VDLUFA und Nmin. Den Anfang macht der Geodaten-Export Ihres Flächenantrags: Daraus entstehen Ihre Schläge samt Umriss und Größe, statt sie einzeln zu zeichnen. Der Feldblock-Import (InVeKoS/FLIK) gleicht sie anschließend gegen das amtliche Kataster ab, und der Export „Flächen (InVeKoS)“ gibt sie als GeoJSON und Shapefile für den nächsten Flächenantrag wieder aus. Eine Bodenprobe gilt dabei sechs Jahre als gültiger DüV-Nachweis; FarmManager macht rechtzeitig auf eine fällige Nachprobe aufmerksam.

Mehrjährige Pflanzpläne mit laufender Fruchtfolge-Prüfung, Zwischenfrüchte und Erntedokumentation – GLÖZ-Befunde gibt es pro Schlag samt Vergleich zweier Jahre. Jede Fruchtfolge-Regel legt dabei eine Mindestpause in Jahren fest und stuft einen Verstoß nach Schweregrad ein, statt pauschal zu blockieren.

Anwendungsdokumentation mit Mittel-Katalog, Sachkunde-Nachweise und Geräteprüfungen – alles an einem Ort, statt in drei Ordnern. Beim Buchen prüft FarmManager die Anwendung gegen die BVL-Zulassung des Mittels (Betriebe in Deutschland) oder Ihre eigenen Anwendungsgebiete – Kultur, Aufwandmenge, BBCH-Stadium, Anwendungszahl und Gewässerabstand – und übernimmt die passende Wartezeit; Abweichungen erscheinen als Hinweis, nicht als Sperre. Name, Zulassungsnummer und Wirkstoffe des Mittels werden zum Zeitpunkt der Anwendung festgehalten, und aus Wartezeit und Anwendungsdatum ergibt sich das früheste Erntedatum. Endet laut BVL-Verzeichnis die Zulassung eines Ihrer Mittel (Betriebe in Deutschland), meldet FarmManager das mit der nächsten Ausgabe und erinnert rechtzeitig vor Ende der Aufbrauchfrist, wo das Verzeichnis eine nennt.

Düngebedarfsermittlung (DBE, derzeit nur für Hessen), Düngerkatalog mit N-Plan, Sperrfristen und Anlage 5 als Jahresbilanz – dazu das AwSV-Kataster und, für Betriebe mit Tierhaltung ab Basic, der Güllelager-Kapazitätsnachweis nach § 12 DüV. Jeder DBE-Plan gilt für eine Saison, Frühjahr oder Herbst.

Wartungsplanung und Sicherheits-Checklisten für den Fuhrpark nach den Regeln der gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV); die Ernte wird ins Silo eingelagert und nach Qualitäten verfolgt. Jede eingelagerte Partie lässt sich dabei bis zum Schlag und der Erntemaßnahme zurückverfolgen, aus der sie stammt, und trägt Kennwerte wie Feuchte, Protein und Fallzahl.

Unsere Paket-Empfehlung
Lite
Schlagkartei, Anbauplanung, Pflanzenschutz- und Düngeaufzeichnung, Düngebedarfsermittlung (derzeit nur für Hessen), Anlage 5 und AwSV-Anlagen sind schon in Lite enthalten – für Betriebe ohne Tierhaltung, als Jahresabo.
Pro ergänzt Maschinen, Lager, Erträge und Deckungsbeitrag im Anbauplan und die Finanzen.
Beratung und Einrichtung sind kostenlos und in jedem Paket enthalten – ab Pro auch die Anbindung Ihrer Maschinen.