Flotteninventar
Verwalten Sie Seriennummern, Modelle, Baujahr und aktuellen Status. Beim Anlegen oder Bearbeiten einer Maschine scannen Sie die Seriennummer einfach mit der Kamera. Sie müssen nichts abtippen.
Behalten Sie den Überblick über Ihre Maschinen. Planen Sie Wartungen. Vermeiden Sie ungeplante Ausfälle. Verwalten Sie Ersatzteile und den Wertverlust für die Steuer (AfA nach § 7 EStG).

Verwalten Sie Seriennummern, Modelle, Baujahr und aktuellen Status. Beim Anlegen oder Bearbeiten einer Maschine scannen Sie die Seriennummer einfach mit der Kamera. Sie müssen nichts abtippen.
Dokumentieren Sie Wartungen, Reparaturen oder Ausfälle. Kosten werden automatisch erfasst.
Sie legen für jede Maschine fest, wann eine Wartung gemacht werden muss. Zum Beispiel nach 500 Stunden oder nach 12 Monaten. Was zuerst kommt, das gilt. Sie werden vorher erinnert. Der Termin steht im Kalender.
Es gibt viele Wartungstypen zur Auswahl, zum Beispiel Ölwechsel, Luftfilter oder Bremsflüssigkeit. Sie können auch eigene Typen anlegen.
Sie legen Sicherheitslisten für jede Maschine fest. Ein Mitarbeiter prüft jeden Punkt und hakt ab – Ok, Mangel oder nicht zutreffend. Wenn etwas nicht in Ordnung ist, wird die Maschine automatisch gesperrt. So sind Sie als Arbeitgeber abgesichert (DGUV).
Sie pflegen eine Liste mit allen Ersatzteilen – mit Artikelnummer, Hersteller, Lagerort und Preis. Wenn ein Teil knapp wird, erinnert das Programm Sie automatisch. Sie ordnen jedes Ersatzteil den passenden Maschinen zu. Bei einer Wartung sehen Sie sofort, welche Teile passen und ob sie auf Lager sind. Tragen Sie ein, welches Teil benutzt wurde – der Bestand wird automatisch weniger und die Kosten werden auf die Maschine gebucht.
Sie erfassen die Betriebsstunden der Maschine – manuell oder per Logbuch. So wissen Sie immer, wann die nächste Wartung fällig ist.
Eine Maschine verliert über die Jahre an Wert – das ist wichtig für die Steuer. Das nennt man AfA (§ 7 EStG). Sie wählen die Maschinenkategorie, zum Beispiel Schlepper oder Mähdrescher. FarmManager berechnet alles automatisch.
Jede Wartung, Reparatur und Prüfung wird gespeichert – mit Datum, Person und Kosten. Sie sehen die ganze Geschichte einer Maschine auf einen Blick.
Sehen Sie den Wartungsstatus jeder Maschine als 3D-Modell. Bauteile wie Motor, Filter, Auspuff, Prüfplakette, Kabine und Ersatzteile färben sich nach Fälligkeit – grün ist in Ordnung, gelb heißt bald fällig, rot heißt überfällig. Es gibt eine Explosionsansicht sowie Buchwert, Wertverlust und Betriebsstunden. Direkt aus der Maschinen-Liste öffnen Sie dieselbe Ansicht als 3D-Flottenstatus für den ganzen Maschinenpark – jede Maschine bekommt die Farbe ihrer dringendsten Wartung. So sehen Sie mit einem Blick, welche Maschine als Nächstes dran ist.
Sie planen die Arbeit Ihrer eigenen Maschinen auf einer Tafel zum Ziehen – nicht nur für Lohnaufträge. Sie stellen feste Kolonnen aus Maschinen und Fahrern zusammen. Sie verteilen Einsätze auf Felder und Herden. Doppelte Belegung erkennt das Programm von selbst. Es gibt sechs Ansichten (Liste, Zeitstrahl, Karten, Ort, Maschine, Baum) und eine Wetter-Spalte für jeden Tag. Fahrer melden ihre Einsätze auf dem Handy als erledigt und tragen die echten Stunden und die echte Fläche ein. Eine Auswertung über 30 Tage zeigt, wie gut Ihre Maschinen ausgelastet sind – Plan gegen Ist.
Legen Sie feste Wartungspläne als Vorlage an (Art des Intervalls, Betriebsstunden oder Monate, Erinnerungs-Vorlauf, Pflicht oder nicht). Sie übertragen die Vorlage einfach auf einen neuen Plan.
Die Maschinen-Liste zeigt den Telematik-Anbieter. Sie zeigt auch, ob die Maschine automatisch angelegt wurde. Hält ein Anbieter die Betriebs-Stunden aktuell, sind sie gesperrt. So überschreibt niemand aus Versehen einen gemessenen Wert. Maschinen ohne klaren Typ heißen „Sonstige".
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