Verbindungen

FarmManager spricht mit dem, was Sie schon nutzen

Ihre Maschinen. Die Meldestellen der Behörden. Ihre Steuer-Beratung. Und die Geräte im Stall. FarmManager tauscht die Daten mit ihnen aus. Das geht über eine Verbindung oder über eine Datei. Sie müssen nichts zweimal eintippen.

Sie verbinden selbst

Sie klicken auf „Verbinden". Dann melden Sie sich beim Hersteller an. Fertig. Sie müssen nicht auf uns warten.

Keine Extra-Kosten

Jede Verbindung, die schon geht, ist im Tarif des passenden Moduls enthalten. Ein Modul ist ein Teil von FarmManager. Die Telematik gibt es zum Beispiel ab dem Tarif Pro. Es gibt keine einmalige Gebühr für den Anschluss. Und es gibt keine Gebühr pro Jahr für eine Verbindung.

Sie können es rückgängig machen

Sie können eine Verbindung jederzeit wieder trennen. Ihre Daten bleiben dabei erhalten. Es wird nichts gelöscht.

Maschinen

Wo die Maschine ist. Wie viele Stunden sie läuft. Wie voll der Tank ist. Ob der Motor läuft. Alles direkt vom Hersteller auf Ihre Karte.

John Deere Operations Center

Geht schon

FarmManager ist bei John Deere als Partner eingetragen. Sie brauchen nur Ihr Login vom Operations Center. Dann sehen Sie Ihre Maschinen auf der Karte.

Anleitung für John Deere Operations Center

CNH FieldOps – Case IH, New Holland und STEYR

Geht schon

Ein Konto reicht für alle drei Marken. FarmManager erkennt selbst, welche Marke eine Maschine hat. Sie legen nichts doppelt an.

Anleitung für CNH FieldOps – Case IH, New Holland und STEYR

agrirouter

Kommt noch

Der agrirouter gehört keinem Hersteller. Er verbindet Maschinen von verschiedenen Marken. Die Anbindung ist gebaut. Sie ist aber noch nicht für den echten Betrieb freigegeben. Später empfängt FarmManager darüber EFDI-Telemetrie. Das sind Daten, die die Maschine selbst sendet. Sie umfassen Position, Geschwindigkeit, Kraftstoffstand, Betriebsstunden und Arbeitszustand. Das geht unabhängig von der Marke der Maschine. Auftragsdaten im ISO-XML-Format verarbeitet FarmManager nicht.

Anleitung für agrirouter

Behörden und Meldungen

Die Pflicht-Meldungen entstehen aus Ihren Daten im System. Sie brauchen keine zweite Liste.

HI-Tier

Geht schon

Sie melden an HI-Tier. Und Sie können Daten von HI-Tier holen. Jeder Hof hat seinen eigenen Zugang. So bleiben mehrere Höfe sauber getrennt.

HI-Tier-Anbindung genau erklaert

Antibiotika-Meldungen nach TAMG

Geht schon

Nutzer mit der Rolle Admin schalten das TAM-Modul im HI-Tier-Dialog des Hofs selbst ein. Das TAM-Modul ist der Teil von HI-Tier für Antibiotika-Meldungen. Die Halbjahresmeldung nach § 55 geht an HI-Tier. Sie enthält die Tierzahl je Nutzungsart. Auch die Tierhaltungserklärungen gehen an HI-Tier. Wurden keine Antibiotika eingesetzt, bestätigen Sie die Null-Meldung mit einem Klick. Läuft der HI-Tier-Abgleich automatisch, sendet FarmManager die Halbjahresmeldung auf Wunsch selbst. Ab Pro melden Sie Antibiotika-Behandlungen von Rindern, Schweinen, Hühnern und Puten zusätzlich einzeln nach § 56. Sie melden dabei im Namen des Tierarztes. Dafür nutzen Sie den HI-Tier-Zugang des Tierarztes.

Therapie-Häufigkeit nach § 58 TAMG

Geht schon

FarmManager schätzt die Therapie-Häufigkeit Ihres Betriebs selbst. Das ist eine Kennzahl dafür, wie häufig Antibiotika eingesetzt werden. Grundlage sind die erfassten Antibiotika-Behandlungen (ab Basic). Bei der Behandlung wählen Sie den Wirkstoff aus dem Wirkstoffkatalog. Dort sind Reserve-Antibiotika besonders gekennzeichnet. Die Kennzahl dient Ihrer eigenen Übersicht. Sie wird nicht an HI-Tier übermittelt.

InVeKoS-Feldblockkataster

Geht schon

Sie laden das amtliche Kataster von Ihrem Bundesland hoch. Jeder Schlag bekommt dann seine FLIK-Nummer. Sie sehen den Unterschied zwischen amtlicher und gezeichneter Fläche. Auf Wunsch können Sie bei einem Schlag „Amtliche Fläche übernehmen“ wählen. Dann übernimmt der Schlag den amtlichen Umriss seines Feldblocks.

Agrarportale der Bundesländer

Geht schon

Sie laden den Geodaten-Export Ihres Flächenantrags hoch. Zum Beispiel aus iBALIS, FIONA, ANDI oder ELAN. Die Datei ist ein ZIP mit Shapefile, GeoJSON, KML/KMZ oder GML. Daraus entstehen Ihre Schläge mit Umriss, Größe und FLIK. Es geht auch in die andere Richtung. In jedem Tarif gibt FarmManager Ihre Schläge als ZIP mit GeoJSON und Shapefile aus. Je Schlag stehen darin Name, FLIK, Fläche, Flächentyp und Nutzung. Beides läuft über Dateien. Sie melden sich dabei nicht am Portal an.

Liegenschaftskataster (INSPIRE-Flurstücksdienst)

Geht schon

Sie geben Gemarkung, Flur und Zähler ein. FarmManager fragt damit das Flurstück beim amtlichen INSPIRE-Dienst des Bundeslandes ab. Zurück kommen Umriss und amtliches Flächenmaß. Keine Eigentümer-Daten. Das geht nur für Bundesländer mit einem offenen Dienst – derzeit Nordrhein-Westfalen.

BVL-Verzeichnis der Pflanzenschutzmittel

Geht schon

In jedem Tarif hält FarmManager eine Kopie vom Pflanzenschutzmittel-Verzeichnis des BVL. Die Kopie wird jeden Monat aktualisiert. Aus dem Verzeichnis übernehmen Sie die Grunddaten eines Mittels samt Gefahrenhinweisen in Ihren Mittel-Katalog. Betriebe außerhalb Deutschlands übernehmen nur die Angaben, die in jedem Land gelten, und nicht die deutsche Zulassung. Bei Betrieben in Deutschland meldet FarmManager nach jeder neuen Ausgabe neue Abweichungen bei den Mitteln, zum Beispiel eine beendete Zulassung. Steht bei einem Betrieb in Deutschland die Zulassungsnummer eines Mittels darin, schlägt FarmManager beim Buchen die Wartezeit für die Kultur vor. Außerdem gleicht FarmManager mehrere Angaben mit den zugelassenen Anwendungsgebieten und Auflagen ab. Das sind Kultur, Schaderreger (was der Pflanze schadet), Aufwandmenge, BBCH-Stadium (das Entwicklungsstadium der Pflanze), Zahl und Abstand der Anwendungen, die Abstandsauflagen je nach Abdriftminderungsklasse (sie zeigt, wie gut ein Gerät verhindert, dass Spritzmittel verweht) und Pflanzenhöhe, die Technik und die Tankpartner (Mittel, die zusammen in den Tank kommen). Abweichungen erscheinen als Hinweis. Sie sperren nichts. Eigene Anwendungsgebiete des Betriebs gehen vor.

Buchhaltung und Steuern

Ihre Steuer-Beratung bekommt einen DATEV-Buchungsstapel. Das ist eine Datei mit Ihren Buchungen. Die Datei lässt sich importieren, sobald Sie Ihre Konten hinterlegt haben. E-Rechnungen schreiben und empfangen Sie als ZUGFeRD oder XRechnung.

DATEV

Geht schon

Sie erzeugen eine Datei für DATEV. Darin stehen Ihre Einnahmen und Ausgaben aus dem Zeitraum, den Sie wählen. Sie stehen gemeinsam in einer CSV-Datei, als Buchungsstapel im EXTF-Format. Für jedes Wirtschaftsjahr (das Geschäftsjahr) Ihres Betriebs gibt es eine eigene CSV-Datei. In den DATEV-Einstellungen wählen Sie den Kontenrahmen (SKR 03, 04 oder 14). Für jede Art von Einnahme und Ausgabe tragen Sie dort das SKR-Konto (das Konto aus dem Kontenrahmen) und den BU-Schlüssel (den Buchungsschlüssel) ein. Außerdem tragen Sie dort für jede Steuerkategorie einen BU-Schlüssel ein. Die Steuerkategorie sagt, wie eine Position auf einer Rechnung besteuert wird. Sind die Konten hinterlegt, kann Ihre Steuer-Beratung die Datei importieren.

ZUGFeRD und Factur-X

Geht schon

Das ist eine Rechnung als PDF. In dem PDF stecken die Daten zusätzlich für den Computer. So kann sie ein Mensch lesen und ein Programm auch. Die USt-IdNr. (Umsatzsteuer-Identifikationsnummer) des Käufers kommt aus Ihren Kundendaten. Die Steuerkategorie sagt, wie eine Position der Rechnung besteuert wird. Reverse Charge (die Steuer schuldet dann der Kunde) steht mit seiner Steuerkategorie in der E-Rechnung. Das Gleiche gilt für innergemeinschaftliche Lieferungen (Lieferungen in ein anderes EU-Land) und für Ausfuhren (Lieferungen in ein Land außerhalb der EU). Auch steuerfreie und nicht steuerbare Positionen stehen mit ihrer Steuerkategorie in der E-Rechnung. Zu jedem dieser Fälle steht auch der vorgeschriebene Hinweis oder Befreiungsgrund (der Grund, warum keine Steuer anfällt) in der Datei.

XRechnung

Geht schon

Das ist ein Rechnungs-Format für Behörden. Es enthält die Leitweg-ID. Die Leitweg-ID ist die Kennung der Behörde, an die die Rechnung geht. Sie hinterlegen sie bei jedem Kunden. FarmManager erzeugt die Datei auf Knopfdruck. Einreichen müssen Sie die Datei selbst. Eine Übermittlung an ZRE, OZG-RE oder Peppol gibt es nicht. Das sind Wege, auf denen E-Rechnungen elektronisch bei Behörden ankommen.

E-Rechnungen empfangen

Geht schon

Ab Pro laden Sie E-Rechnungen hoch, die Sie bekommen haben. Das sind XRechnungen (in den Formaten UBL oder CII) und ZUGFeRD-PDFs. FarmManager liest die Daten der Rechnung aus. Die Originaldatei bewahrt FarmManager auf. Mit einem Klick wird daraus eine Ausgabe. Eine Gutschrift (ein Betrag, den Sie zurückbekommen) mindert Ihre Ausgaben. Das automatische Verbuchen schalten Sie in den E-Rechnungs-Einstellungen ein. Von Anfang an ist es ausgeschaltet.

Lohn-Programme und DEÜV

Geht schon

Sie bekommen jeden Monat eine Datei mit den Lohn-Daten. Die geben Sie an Ihre Lohn-Abrechnung weiter. Auch DEÜV-Meldedateien erstellt FarmManager. Es gibt sie für die Anmeldung, die Abmeldung und die Jahresmeldung. Sie entstehen aus den verschlüsselten SV-Profilen (das sind die Daten zur Sozialversicherung der Mitarbeitenden). Die Meldedateien sind zum Prüfen und Weitergeben gedacht. Sie ersetzen keine zertifizierte Übermittlung (eine offiziell geprüfte Übertragung).

Tier-Daten und Leistung

Gemessene Werte kommen direkt von der Messstelle. Sie sehen immer, woher ein Wert kommt.

Milchleistungsprüfung (MLP und LKV)

Geht schon

Sie laden die Prüftagsdatei der MLP selbst hoch. Die Datei muss eine CSV-Datei mit Semikolon als Trenner sein. Die erste Zeile enthält die Spaltennamen und ist in UTF-8 gespeichert. UTF-8 ist eine übliche Zeichen-Codierung. In der ersten Zeile müssen „Ohrmarke“ und „Prüfdatum“ stehen. Milchmenge, Inhaltsstoffe und Zellzahl kommen mit der Quelle „MLP / LKV“ ins System. FarmManager ordnet die Laktation zu. Sperrmilch (Milch, die nicht in den Verkauf darf) wird vorgemerkt. Wenn Sie die Datei noch einmal hochladen, legt FarmManager nichts doppelt an.

Melkroboter (Datei-Import)

Geht schon

Eine direkte Verbindung zum Melkroboter gibt es nicht. Sie laden seine Daten als CSV-Datei mit Semikolon hoch. Die Spalten müssen so aufgebaut sein, wie FarmManager es vorgibt. Andere Aufbauten erkennt der Import nicht. Die Werte erscheinen mit der Quelle „Melkroboter“ in der Laktationskurve (sie zeigt die Milchmenge während der Laktation). Ihre eigenen Eingaben werden dabei nicht überschrieben.

Geräte am Tier und im Stall

Das Handy ersetzt den Zettel. Und es liest die Ohrmarke für Sie.

Ohrmarke mit der Kamera lesen

Geht schon

Die Kamera liest den Barcode der Ohrmarke. Das geht direkt im Formular. Die aufgedruckte Nummer liest die Kamera im Modus „Nummer (Foto)“. Dabei erkennt die Kamera die Zahlen auf dem Foto (Texterkennung). Per Scan finden Sie ein Tier auch, ohne in einer Liste zu suchen.

NFC am Android-Handy

Geht schon

Die Android-App liest NFC-Transponder. Das Tier wird dann direkt zugeordnet.

Bluetooth-Lesegeräte

Geht schon

Sie können ein Handlesegerät per Bluetooth verbinden. Dann müssen Sie im Stall nicht die Handschuhe ausziehen.

Ohrmarken lesen mit NFC und Bluetooth

Es kommt auf die Ohrmarke an. Die meisten elektronischen Ohrmarken arbeiten mit 134,2 kHz. Die liest ein Lese-Stab mit Bluetooth. NFC-Ohrmarken arbeiten mit 13,56 MHz. Die liest ein Android-Handy. Dafür brauchen Sie kein anderes Gerät.

NFC

13,56 MHz

Sie halten das Handy an die Ohrmarke. Sie brauchen kein anderes Gerät.

Das brauchen Sie
  • Ein Android-Handy mit NFC
  • NFC muss an sein. Ist es aus, zeigt die App Ihnen den Schalter.
  • Halten Sie die Ohrmarke ganz nah an das Handy.
Das kann es lesen
  • NFC-Ohrmarken nach ISO 15693 (zum Beispiel ICODE SLIX oder ST25)
  • NFC-Aufkleber, -Anhänger und -Karten nach ISO 14443 (zum Beispiel NTAG oder MIFARE)
  • FeliCa-Karten
Das geht nicht
  • Die meisten elektronischen Ohrmarken (134,2 kHz, FDX-B, HDX). Die kann kein Handy lesen. Dafür brauchen Sie einen Lese-Stab mit Bluetooth.
Hier geht es
  • Android-App
    Ja
  • Chrome auf AndroidLiest weniger Arten von Tags als die App.
    Nur zum Teil
  • iPhone
    Nein
  • Windows und PC
    Nein

Bluetooth

134,2 kHz

Sie brauchen einen Lese-Stab. Damit lesen Sie die meisten elektronischen Ohrmarken.

Das brauchen Sie
  • Einen Lese-Stab mit Bluetooth für Ohrmarken. Er muss „Bluetooth Low Energy“ mit dem Profil „Nordic UART“ können.
  • Oder einen Lese-Stab mit Tastatur-Modus (HID). Er schreibt die Nummer direkt in das Feld. Das geht mit jedem Gerät.
Das kann es lesen
  • Elektronische Ohrmarken nach ISO 11784/11785 (FDX-B und HDX)
  • Auch Boli und andere Chips, wenn Ihr Lese-Stab sie lesen kann
Das geht nicht
  • Lese-Stäbe, die nur klassisches Bluetooth (SPP) können und keinen Tastatur-Modus haben
Hier geht es
  • Android-App
    Ja
  • iPhone-App
    Ja
  • Windows-App
    Ja
  • Chrome und EdgeAm PC und auf Android-Handys.
    Ja
  • Andere BrowserSafari, Firefox und alle Browser auf dem iPhone. Nur mit einem Lese-Stab im Tastatur-Modus.
    Nur zum Teil

Ihre Ohrmarke hat keinen Chip? Dann liest die Kamera den Barcode oder die Nummer. Das geht mit jedem Gerät.

Kalender und Datenaustausch

Ihre Daten gehören Ihnen. Bestehende Daten übernehmen Sie per Datei. Und Sie bekommen Ihre Daten in Formaten, die andere Programme lesen können.

Termine einlesen (.ics)

Geht schon

Sie können Termine aus Outlook, Google oder Apple als .ics-Datei einlesen. Einfache Serien gehen auch. Das sind Termine, die sich in einem festen Abstand bis zu einem Enddatum wiederholen. Regeln für bestimmte Wochentage übernimmt der Import nicht. Eine feste Anzahl von Terminen übernimmt er auch nicht. Das Gleiche gilt für einzelne Ausnahmen. Wenn Sie die Datei noch einmal einlesen, werden die Termine aktualisiert. Sie werden nicht doppelt angelegt.

Export als CSV, Excel und PDF

Geht schon

Sie können fast jede Liste als CSV, Excel oder PDF speichern. Sie speichern die ganze Tabelle oder nur eine Auswahl. Sie bestimmen die Spalten. Jederzeit. Ohne Nachfrage. Ohne Extra-Kosten.

Import aus CSV und Excel

Geht schon

Sie können bestehende Listen als CSV- oder Excel-Datei übernehmen. Das geht für Tiere, Ereignisse zu Tieren, Fütterungen, Weidepläne, Schläge, Mitarbeitende, Pflanzenschutz-Anwendungen und die Anwendungsgebiete Ihrer Pflanzenschutzmittel. FarmManager schlägt vor, welche Spalte wohin gehört. Dafür nutzt es gängige Namen wie „Ohrmarke“ oder „LOM“ (Lebensohrmarkennummer). Lesen Sie die Datei noch einmal ein, werden Tiere, Schläge und Mitarbeitende aktualisiert. Sie werden nicht doppelt angelegt.

Wir richten das mit Ihnen ein

Sie müssen das nicht allein machen. Buchen Sie ein Gespräch. Wir gehen Ihre Maschinen gemeinsam durch. Und richten die Verbindungen mit Ihnen ein. Das kostet nichts. Es ist in jedem Tarif enthalten.

Termin buchen

Die Beratung kostet nichts. Die Einrichtung kostet auch nichts. Das gilt in jedem Paket. Ab Pro richten wir auch die Verbindung zu Ihren Maschinen ein.